Maximale Anziehungskraft

Branding in 
einem Schritt.

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Mai, 2017

In der Lebensmittelindustrie längst eine Selbstverständlichkeit, in der Baustoffbranche zunehmend von Bedeutung: Mit In-Mould-Labelling verschmelzen Kunststoffverpackung und Etikett zu einer nahtlosen, effektvollen Einheit. Ein Trend, der unmöglich zu ignorieren ist. Weder im Marketing noch am POS.

Neulich in einem Baumarkt in einer österreichischen Landeshauptstadt: Ein Testkauf ist vereinbart. Die Aufgabe an den Käufer lautet, aus den hier angebotenen, handelsüblichen weißen Wandfarben die Ansprechendste zu wählen. Wie üblich stehen verschiedene Marken zur Wahl, in ident geformten Kunststoffeimern. Vom Prinzip her sehr ähnliche Produkte, die ohne Eintauchen in das Kleingedruckte keine Unterschiede erkennen lassen. Wäre da nicht die Verpackung!

Was die Motivforschung schon seit Jahrzehnten als Erklärung für das Einkaufsverhalten von Konsumenten nachweist, bestätigt sich an diesem Tag auch im Baumarkt in den Regalreihen der Farbeimer: Der Mensch achtet vorrangig auf sein Bauchgefühl, lässt sich bei Kaufentscheidungen primär von seinen Emotionen leiten und greift am wahrscheinlichsten zu Produkten, die ihn unmittelbar auf dieser Ebene ansprechen. Im konkreten Fall zu einem Farbeimer mit dem wirkungsvollen Motiv eines Eisbergs, als fotorealistische, hochauflösende Entsprechung des reinsten Weiß.

 Geringerer Aufwand, hohe Kostenersparnis

Das besagte, erwählte Verpackungsmodell samt emotionalem Motiv ist am Baustoffsektor noch relativ neu. Ganz anders als etwa in der Kosmetik- oder in der Lebensmittelbranche. Dort setzte sich das In-Mould-Labelling (IML)genannte Verfahren zur nahtlosen Verschmelzung von Kunststoffverpackung und Etikett bereits vor Jahren durch. Bei Joghurtbechern zum Beispiel, die außen so fruchtig aussehen, wie der damit angepriesene Inhalt schmeckt. Der Kunststoff wird dadurch sogleich zum Lockstoff. Was verständlich macht, dass nun Branche für Branche nachzieht. Zumal der Etikettierungsaufwand damit geringer und die Kosten rasch erwirtschaftet sind. Markenstärkendes Branding und die Verpackungsproduktion geschehen mit IML abgekürzten In-Mould-Labelling in einem einzigen, gemeinsamen Arbeitsschritt. Ein bereits bedrucktes Polypropylen-Etikett wird in die Gussform, englisch Mould, des zu erzeugenden Behälters gelegt, beim Aushärten des eingespritzten flüssigen Kunststoffs wird das Label Teil des Gegenstands. Es ist damit sogar möglich, sämtliche Seiten eines Behälters in einem Arbeitsgang zu etikettieren. Der kreative Vorteil: Mit IML gibt es kaum noch etwas, das es nicht gibt. Der Fantasie und Gestaltungskraft sind keine Grenzen gesetzt. Und das gilt nicht nur für den Seh-, sondern auch für den Tast- und selbst den Geruchssinn.

Ungenauigkeiten, schief platzierte oder Blasen werfende Etiketten gehören mit IML endgültig der Vergangenheit an. Stattdessen sind Eimer und Kanister auch nach intensivem Gebrauch noch ein optisches Aushängeschild der jeweiligen Marke.

IML beantwortet auch Recyclingfragen

Bei WOLF PLASTICS, wo IML bereits seit mehreren Jahren zum Angebot gehört, können Motive mit bis zu acht Farben in brillianter Druckqualität verwirklicht werden. Natürlich auch im schon erwähnten fotorealistischen Look. Und weil ein derart verschmolzenes Etikett nahtlos haftet, ist es auch nicht ablösbar und damit fälschungssicher und verschmutzungsresistent. Kurzum, die professionelle, hochwertige Optik wird zum Indikator für Qualität und zum wichtigsten Kriterium am POS, siehe die Entscheidung des Testkäufers. IML erlaubt aber nicht nur optische Erlebnisse wie vollflächige Bilder auf matten oder glänzenden Etiketten. Auch die Haptik kann damit angesprochen werden. Glatte, samtene oder raue Oberflächen sind leicht umsetzbar, perfekt abgestimmt auf den jeweiligen Charakter einer Marke. Gleiches gilt sogar für Düfte. Wer will, kann seine Kunststoffverpackung nach Erdbeere, Vanille und anderen Wohlgerüchen duften lassen. Entsprechende Muster gibt es bei WOLF PLASTICS.

Last but not least löst IML auch noch eine andere, gerade am Baustoffsektor zentrale Frage – die des Recyclings. Mit IML erzeugte Behälter sind zu 100 % recyclingfähig und damit höchst umweltfreundlich. Etikett und Verpackung bestehen aus Materialien mit ähnlichen chemischen Eigenschaften. Der Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe steht diesbezüglich nichts im Weg. Sollten Sie aufgrund dieser vielen Vorteile an den Möglichkeiten des In-Mould-Labellings für Ihr Unternehmen interessiert sein, dann geben Ihnen die IML-Spezialisten von WOLF PLASTICS gerne dazu Auskunft.

Blauer Engel

Wir von WOLF PLASTICS sind stolz darauf, dass eine Vielzahl unserer Kunststoffgebinde diese wichtige Auszeichnung erhalten hat.

Wir haben die richtige Verpackung

Beste Qualität, stetige Weiterentwicklung, soziale und ökologische Verantwortung: Davon handelt dieser Katalog und von den Zielen, die wir uns stecken und teilweise schon erreicht haben. Werfen Sie mit uns einen Blick auf die Welt von WOLF PLASTICS.

Die Welt im Blick

Die Welt ist ständig in Bewegung. In diesem Sinn entwickeln auch wir von WOLF PLASTICS uns und unsere Produkte immer weiter. Wir finden, es ist wichtig, dass Sie erfahren, was unsere Überzeugungen, Hoffnungen und Ziele sind.

Grauer Eimer – Weiße Weste

Dass die Wiedergeburt des Kunststoffs die Zukunft ist und graue Eimer eine weiße Weste bescheren, dafür begeistert man sich bei WOLF PLASTICS schon seit langem.

Einfach sehr gut organisiert

Wie eine neue Organisationsstruktur den Handlungsspielraum vergrößert, Prozesse vereinfacht und Entscheidungswege verkürzt, und was der Kunde davon hat, kann man jetzt am Beispiel von WOLF PLASTICS sehen.

Was mich packt

An der Schnittstelle zwischen Wünschen und Wunscherfüllung kreativ zu sein und messbare Effekte zu erzielen, das findet Monika Thonauer-Stergar, Group Marketing bei WOLF PLASTICS, wirklich „packend“.

Vorteile schmackhaft machen

Dass der Anteil von Kunststoffverpackungen bei Lebensmitteln allgemein weiter ansteigt, hängt mit vielen Köstlichkeiten zusammen, die nicht nur WOLF PLASTICS Appetit 
auf mehr machen.

Den Kreislauf in Schwung bringen

WOLF PLASTICS implementiert ein internes Cradle-to-Cradle-Konzept und hoch qualitativen Produkten aus wiederaufbereiteten Granulaten.

Völlig hin und weg

Pünktliche Lieferung im stimmigen Design – WOLF PLASTICS macht auf Österreichs Straßen mit eigens gebrandeten Lkws auf sich aufmerksam.

Was mich packt

„Mein Beruf hat sehr viel mit Datenmengen zu tun. Das Schöne daran ist, mit diesen Daten zu spielen, sie miteinander zu verknüpfen und damit Prozesse zu unterstützen.“ – Thomas Löffelmann, Group Controller

Was mich packt

„Mich packt aktuell vor allem unsere brandneue Verpackungseinheit: der 580 ml-
Eimer.“ – Mónika Illés, Salesmanagerin

Höhere Ziele

Der Rahmen war mehr als würdig, das Thema allerdings auch überaus bedeutend.

Unser Beitrag zum Klimaschutz

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Spätestens mit dem klaren und einstimmigen Votum aller 197 Staaten anlässlich der Weltklimakonferenz in Paris ist klar, dass es einen menschengemachten Klimawandel gibt, und dass wir ganz dringend die durchschnittliche Erhöhung der Temperatur auf unter 2 Grad begrenzen müssen.

Fast schon Fass

Stabil, von großem Füllvolumen, lebensmittelkonform. Der Hobbock von WOLF PLASTICS ist Verpackungs- und Transportlösung in einem – und manchmal sogar noch ein wenig mehr.

Was mich packt

„Ich bin von den Möglichkeiten des In-Mould-Labelings (IML) gepackt. Ein ums andere Mal begeistert mich, wie damit der Kreativität freier Lauf gelassen werden kann.“ – Oliver Baumgärtel, Key Account & Product Manager

Sicher verpackt in 10.000 m Höhe.

Ein hochspezialisierter, internationaler Chemiekonzern suchte ein neues, extra dichtes Gebinde für seine Pigmentpasten. WOLF PLASTICS sah das als spannende Aufgabe und machte sich an die Entwicklungsarbeit – mit viel Einsatz und großem Erfolg.

Packend muss es sein

Bei Kunststoffverpackungen zuverlässige Qualität liefern – und dabei flexibel die Wünsche der Kunden erfüllen. Darin liegt die große Stärke von Wolf Plastics.
Welches Detailwissen dahinter steckt, und welche Blicke über den eigenen Eimerrand dafür hilfreich sind, ist der Stoff des neuen Magazins PACKEND.

Was mich packt

„Für mich ist besonders der Umgang mit Mitarbeitern packend. Wie in jedem Unternehmen sind sie auch bei uns der wichtigste Faktor.“ Georg Hirsch, Geschäftsführender Gesellschafter

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